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Gefühl geht vor Technik

Für den Lundhags-Freund und einen der meist prämierten Naturfotografen Schwedens, Serkan Günes, geht es beim Fotografieren nur minimal um Technik. Und er selbst hat nie eine Fotoausbildung absolviert.

”Für mich geht es beim Fotografieren darum, Gefühle auszudrücken. Das ist genau wie zu lernen, die richtigen Wörter zu wählen, wenn man ein Buch schreibt.”

Und darin ist Serkan Günes ein Meister. Für seine Naturbilder hat er viele Fotopreise bekommen. Er war beispielsweise 2006 der erste Schwede, der von The Natural History Museum in London mit dem Eric Hosking Award – dem Preis, der jedes Jahr an den besten Naturfotografen der Welt vergeben wird - ausgezeichnet wurde.

”Ich glaube, dass es keine Schule oder Universität gibt, die dir das Fotografieren beibringen kann. Es geht vor allem darum, viel draußen zu sein und zu fotografieren”, sagt Serkan Günes, der aber trotzdem der Meinung ist, dass eine kürzere Einführung durch einen Lehrer ein guter Grundkurs für neugierige, zukünftige Naturfotografen ist.

”Ein Kurs oder ein Workshop sind ein guter Anfang”, sagt Serkan und unterstreicht, was der zentrale Punkt beim Fotografieren ist.

”Es gibt keine Abkürzung zum perfekten Bild. Du bestimmst selbst, wie gut du im Fotografieren werden willst.”

Es ist also so wie immer. Übung macht den Meister.

Fotografen Serkan

Serkan Günes

Lundhags-Freund, Fotograf, Redner und selbstständiger Unternehmer, Gällivare.

Lieblingskleidungsstück, Frühling und Sommer:  Meine Authentic Pro Pant.
Lieblingskleidungsstück, Herbst und Winter: Jonten pants. Da sie strapazierfähig sind und durch das einfache Design sehr anwenderfreundlich.
Lieblingsstiefel: Schwere Entscheidung! Vandra High im Sommer, Jaure High im Frühling und Herbst. Im Winter: Polar Quest.
Immer mit dabei in der Natur: Messer, Feuerbeutel und Kamera.
Lieblingsjahreszeit: Herbst und Winter.
Andere Interessen außer Fotografieren: Holz- und Lederhandwerk.